Die WGH bleibt ihrer Linie treu und unterstützt das eingeleitete Bürgerbegehren 

Wir unterstützen aus folgenden inhaltlichen Gründen das eingeleitete Bürgerbegehren zur Herbeiführung des Bürgerentscheids:

  • Notwendigkeit: Wir sehen es weiterhin als nicht notwendig an, die Ortsaußenbereiche in diesem Maße zu bebauen. Ein erfolgreicher Bürgerentscheid könnte den Weg für die von allen Parteien ausdrücklich gewünschte nachhaltige Innenentwicklung ebnen.
  • Transparenz: Wir haben keinerlei Transparenz über die finanziellen Auswirkungen - sei es für den Einzelnen durch die verschiedenen Vertragskonstellationen, noch für die Gemeinde durch eine von uns zuvor geforderte ganzheitliche Kostenbetrachtung. Etwa hinsichtlich der Folgekosten für Kläranlage oder Kindergarten.
  • Breite Basis: Das Thema wurde in der Vergangenheit äußerst kontrovers diskutiert. Wichtige Informationen sind erst kurz vor Verabschiedung des Aufstellungsbeschlusses kommuniziert worden. Wir halten es für angebracht, dass die Bürger bei so einem wichtigen Thema direkt selbst entscheiden, wie sich Habichtswald für die kommenden fünf Jahre zum Thema Wohnbebauung aufstellen soll.


Wir sind stolz wie Bolle: Konnten wir trotz weiteren Player doch unser erstes, gutes Ergebnis mit weiteren 4 Prozent weiter ausbauen.

Liebe Habichtswader, lassen Sie uns Ihnen zuerst für das entgegengebrachte Vertrauen am vergangenen Wahlsonntag danken. Sie gaben uns mit zusätzlichen 4% extra Rückenwind für unsere Arbeit im Gemeindeparlament – nunmehr werden sich vier WGHler in der Gemeindevertretung mit ganzer Kraft und viel Herzblut für Habichtswald einsetzen. Darauf können Sie sich verlassen!

Neben den vielen Ideen im Koffer, wie der Pumptrack und der Herabsenkung der Grundsteuern, bleiben wir unserer Linie treu, wie etwa die Planungen zu den Neubaugebieten kritisch und konstruktiv begleiten.

Unserem großen Ziel für die erforderlichen Mehrheiten mit erforderlich zu sein – und so wichtige Entscheidungen auf eine breitere, gesellschaftliche Basis zu stellen - kamen wir bei dieser Wahl schon so nah, wie zuvor nicht zu erhoffen gewagt. Wir erwarten jedoch fortan noch klarer, dass die SPD zukünftig von ihrem bisherigen Alleinkurs abrückt und den echten Dialog sowie Austausch mit uns und den anderen Parteien der Opposition sucht. Dies sollte allerdings auch schon im Eigeninteresse der SPD liegen. weiterlesen

Nächster WGH Antrag für unser Kinder & Jugendlichen: Ein Pumptrack bietet vielfältige Möglichkeiten des freien Fahrens mit Bikes und anderen Spielgeräten

Pumptrack

Skaten, ob mit Inlinern oder Boards -  Fahren und Springen ist für viele Kinder und Jugendliche eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Unsere Kids haben, als sie u.a. gefragt wurden: "Was wünscht Ihr Euch für Habichtswald?"  den Wunsch nach einer Skaterbahn oder Pumptrack geäußert. Dieser - nicht neue Wunsch der Jugendlichen sollte ernsthaft geprüft werden. Eine Pumptrack bspw. ist ein animierendes, bewegungsförderndes sicheres Spielfeld, in dem die Kinder und Jugendlichen fortwährend ihre Balance trainieren und einfach nur Spaß haben können..

Deshalb werden wir in der nächsten Gemeindevertretersitzung einen entsprechenden Antrag einbringen und uns dazu im Gemeindevorstand stark machen. weiterlesen

Dr. Anna Kuntzsch und Markus Bratke im Plausch über "Dies und Das"

Lesen Sie zum Abschluss unseres Wahlkampfs einen Gesprächsausschnitt mit Anekdoten und Ernsthaftem, den unsere beiden Spitzenkandidaten in Vorbereitung zu den wöchentlichen Online-Treffen führten.


Markus Bratke: Erinnerst Du Dich eigentlich noch an meine Eingangsfrage zur Eröffnung des Wahlkampfs? Konntest Du mittlerweile eine Antwort finden?

Dr. Anna Kuntzsch: Du meinst die Frage danach, "warum eigentlich Habichtswald fast seit eh und je mit absoluter Mehrheit regiert wird"? weiterlesen

Vorhaben 2022: Die WGH plant die Grundsteuern perspektivisch auf das bisherige Niveau (Grundsteuer B: 415%) abzusenken.

WGH strebt perspektivisch ab 2022 wieder bisherige Hebesätze von 2019 an. Die WGH enthält sich in Kontinuität zu ihren frühen Beschlüssen zur heutigen Anpassung (11.03.2021) des Doppelhaushaltes 20/21. Wir sind nach wie vor, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltszahlen, davon überzeugt, dass eine Beibehaltung der Grundsteuerhebesätze gem. unserem Änderungsantrag vom 02.04.2020 wünschenswert, sinnvoller und finanziell darstellbar gewesen wäre. weiterlesen

Bald Windräder auf unseren Hausbergen? Aussagen vom Landratskandidaten Andreas Siebert irritierten nicht nur uns.

Die Aussage in der HNA (03.03.21) vom Landratskandidaten Andreas Siebert bzgl. eines möglichen  Ausbau von Windenergie in den Wäldern des Naturparks Habichtswald irritierte nicht nur uns. Lesen Sie hier warum eine Bebauung unsere Hausberge aus unser Sicht nicht möglich ist – 
Im Zweifelsfall begleiten wir den Prozess jedoch sehr genau. 

Lesen Sie hier warum wir eine Bebauung unserer beiden Hausberge "Gudenberg" und "großer Bärenberg" kurz und mittelfristig für ausgeschlossen halten. weiterlesen 

 

Interview mit Michael Ohletz: "Um ehrlich zu sein peile ich 20%+x an"

AK: Lieber Michael, Du hast vor drei Jahren den Staffelstab als WGH Vorsitzenden übernommen und warst für uns bis letztes Jahr im Gemeindevorstand aktiv. Wo siehst Du die WGH am 15.03.2021 und weitere fünf Jahre später?

Michael Ohletz: Zunächst möchte ich betonen das die WGH in der örtlichen Gemeindepolitik seit ihrer Gründung vor fünf Jahren zwischenzeitlich eine feste Größe geworden ist. Wir sind eine kleine, ambitioniertere Gruppe aus derzeit zehn Mitgliedern, die jedoch mit ihren Kompetenzen äußerst breit aufgestellt ist. Viel wichtiger noch: Uns vereint dass es uns ausschließlich rein um Habichtswald geht, denn uns gibt es nirgendwo anders. Quasi eine reine "Dorfpartei" im positiven Sinne, jedoch ohne dabei "Partei" zu sein.

AK: Das stimmt natürlich

MO: .. und jetzt zum Kern Deiner Frage, Anna. Ich sehe, dass sich die WGH wunderbar entwickelt hat, dass ist nicht selbstverständlich für eine damals neue Gruppe. .. lesen Sie hier das ganze Interview

Blogfunktion steigert weiter für Sie unsere Transparenz: Anträge nun verfügbar.

Fortan haben wir unseren Anträgen eine eigene Rubrik gewidmet, So finden Sie hier zukünftig ab dato - und sukzessive auch rückwirkend - alle unsere eingebrachten Anträge mit den Abstimmungsergebnissen hierzu. Dies ist für alle diejenigen wichtig, die hinter die politischen Kulissen schauen möchten. Hier geht es direkt zu der neuen Rubrik.

Markus Bratke im Interview mit Anna Kuntzsch: "Zunächst einmal sollten wir uns auch trauen für unsere eigenen Werte und Ansichten einzutreten"

AK: Markus, bei der letzten BM-Wahl hast Du als unser Kandidat respektable 21% erzielt. Wie schätzt Du den aktuellen Wahlkampf ein?

MB: Diesmal ist direkte Kontaktaufnahme mit den Bürgern aufgrund des Lockdowns deutlich schwieriger. Der große Unterschied zur BM Wahl ist zudem, dass die Bürger ihre Stimmen unterschiedlich verteilen können. Hierdurch können sie quasi ihr persönliches Parlament wählen, was uns hoffentlich zugute kommt.

AK: Was motiviert Dich als Gemeindevertreter anzutreten?

MB: Ich habe mich schon immer sehr für Politik interessiert und noch nie war sie so spannend wie heute. Zudem möchte ich mit meinem Wirken positive Spuren in meiner Wahlheimat Habichtswald hinterlassen und ihr damit etwas zurückgeben.

AK: Das bedeutet konkret?

MB: Zunächst einmal sollten wir uns auch trauen für unsere eigenen Werte  und Ansichten einzutreten, auch wenn dies ... lesen sie hier das Interview weiter.

Klare Position: Der Beteiligungsprozess war unzureichend - dennoch muss es jetzt  vernünftig und transparent weitergehen.

Sie werden es vermutlich bald an prominenter Stelle lesen: Die SPD hat in der Gemeindevertretersitzung am 17.02.2021 die aus unserer Sicht strittigen Baugebiete auf den Weg gebracht. In Kombination mit dem beabsichtigten Vergabemodell wird man wahrscheinlich überzeugt sein, einen großen Beitrag zur Deckung des Baulandbedarfs für die hier lebenden Habichtswalder und Zuzugswilligen geleistet zu haben. 

Die Nachfrage nach verfügbarem Bauland ist unzweifelhaft vorhanden und wir als Wählergemeinschaft sind ebenfalls dafür, Wohnraum zu schaffen.

Jedoch finden wir, dass es eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung gibt, die Ressource „Natur- und Landschaftsraum“ möglichst sparsam für Bauland einzusetzen. Vor diesem Hintergrund drängten wir, neben der Forcierung von Alternativen, auf die Einhaltung des abgestimmten Beteiligungsverfahrens. Dieses wurde augenscheinlich formal zwar eingehalten, in unserer politischen Bewertung jedoch nur höchst unzureichend. Dies sind unsere Hauptkritikpunkte: 

  1. Die Untere Naturschutzbehörde wie auch das Regierungspräsidium äußerten im Vorfeld ihre naturschutzfachlichen Bedenken zu einer Bebauung der Höllchenstraße. Dies wurde jedoch bis kurz vor der entscheidenden Sitzung nicht kommuniziert, und dort erstmalig in Form einer Tischvorlage eingebracht.
  2. Die Fläche an der Sauren Breite wurde, entgegen des vom Gemeindeparlament in Dez. 2019 beschlossenen Planungsauftrags, von der Verwaltung im weiteren Verfahren eigenmächtig verdoppelt (jetzt 6 Fußballfelder groß).
  3. Es wurde nicht plausibel dargestellt, warum eine größtenteils gemeindeeigene Fläche nicht vorrangig für das dafür vorgesehene „sozial-vergünstigte Wohnen“ herangezogen wird. Wir befürchten das damit diese Art der Wohnbebauung in weite Ferne rückt.

 

HNA Artikel vom 23.02.2021

Worauf kommt es jetzt bei den geplanten Bebauungsgebieten an? 

Auch wenn uns die bisherigen Entwicklungen genug Anlass zur Sorge gegeben haben, so stehen wir dem weiteren Entwicklungsprozess offen gegenüber und werden diesen konstruktiv unterstützen und wo nötig, hinterfragen.

So erwarten wir zumindest jetzt größtmögliche Transparenz, u.a. deshalb, da ansonsten unnötig Spekulationen befeuert werden, dass es z.B. in der Luxuslage "Höllchenstraße" um gewichtige Einzelinteressen gehen muss. Diesbezüglich halten wir eine finanzielle Gleichstellung der Grundstücksgeber „Sauren Breite“ im Vergleich zur „Höllchenstrasse“ für unumgänglich.

Für eine möglichst gelungene Umsetzung werden wir auf folgende Punkte achten:

  • Für die Zukunft müssen die Abstimmungsprotokolle der Behörden gegengezeichnet werden damit jeder Fraktion, mit ausreichender Vorlaufzeit, die Möglichkeit auf eine unabhängige Meinungsbildung gegeben ist.
  • Auch der Schwerpunkt „bezahlbarer Wohnraum“, der eigentlich für die Innenflächen vorgesehen war, muss parallel zu den geplanten Einfamilienhäusern vorangetrieben werden. Die Saure Breite sollte daher nicht auf einmal erschlossen werden. Das soll gewährleisten, dass die Ressourcen im Bauamt nicht komplett aufgebraucht werden und dass Zeit besteht, die Infrastruktur an die wachsende Wohnraumentwicklung anzupassen.
  • Der Eingriff und Ausgleich muss nach bestmöglichem naturschutzfachlichem Standard erfolgen, nicht zuletzt deshalb, weil die Baugebiete unter der Fahne eines „ökologisch-energetischen“-Schwerpunktes stehen.
  • Es müssen genügend Parkmöglichkeiten in die Planung einbezogen werden. Bereits jetzt sind die Straßen „Saure Breite/Kuhnen“ aufgrund des dortigen Kindergartens zu Stoßzeiten zugeparkt.
  • Die Zufahrtsstraßen, wie auch die in der Planung befindlichen Straßen, benötigen ein Verkehrsberuhigungskonzept. Dieses soll die Sicherheit der Anwohner und der Kindergartenkinder gewährleisten und auch die Aspekte des Lärm- und Klimaschutzes berücksichtigen.

 Blog 

1. WGH Onlinechat am 14.02.2021 ein voller Erfolg. 

Zur Skype Session bitte klicken

Trotz "Kaiserwetter" nahmen in der Spitze 22 Personen aus Habichtswald an unserem Skype Call in einem recht breit aufgefächerten Teilnehmerkreis teil. Der konstruktive Austausch stand dabei immer Vordergrund.

Wie angekündigt hier nun die gezeigten Präsentationen sowie die WGH Anträge und Stellungnahmen zu den angesprochenen Themen:

Thema Baugebiete



Thema Baureka

Thema Einheimischenmodell


Interview mit Dr. Anna Kuntzsch,

Sylvia Röper (SR): Stimmt das Klischee, dass Politiker nur reden, aber nichts machen?


Anna Kuntzsch (AK): Ich glaube, dass ein großer Anteil der Politikverdrossenheit der Bürger auf diese Frage reduziert werden kann. Leider. Ehrlicherweise muss man sich dann anhören, dass wir dankenswerterweise in einer Demokratie leben, wo es zu Abstimmungsprozessen mit Koalitionen, Siegen und auch Niederlagen kommt. So gerne man sich das ein oder andere Projekt dann manchmal wünscht und sich dafür einsetzt, so wird  

1. entweder gar nichts draus, 
2. ein Teil davon umgesetzt, oder 
3. alles realisiert. 

Also kann man sich manchmal viel wünschen und versprechen, aber gerade wenn man mit so wenig Stimmen in der Gemeindevertretung vertreten ist wie wir, scheitert es dann schlichtweg an den Mehrheitsverhältnissen.

für Kinder und Enkelkinder zu erhalten! 

hier geht es zum kompletten Interview

Update: Lennox Rieger gewinnt Blitzaktion / Seine Spende geht an den Förderverein der KITA Dörnberg - Wir sagen DANKE

Liebe Habichtswalder, 

mit beachtlichen 2.23 Meter Höhe bauten Lennox und Pascal Rieger den höchsten Schneemann in Habichtswald. Um ausreichend Schnee herbeizuholen, nutzten die Beiden eine nahegelegene große Nachbarwiese, über deren Graben zunächst noch eine Schneerampe gebaut werden musste.

Lennox und seine Mutter waren völlig überrascht, als wir gestern völlig unerwartet vor Ihrer Tür standen und zum Gewinn gratulierten. Dagegen war es Lennox völlig klar, wem er mit seinem Werk unterstützen wird: Seine KiTa Dörnberg, also dem Förderverein. Wir finden eine gute Wahl.

Allen Einsendern noch einmal vielen Dank für die schönen und kreativen Schneemänner.

Bleibt Gesund - Eure WGH


Heiße Phase des Wahlkampfes startet in kalter Jahreszeit

Am Samstag, 23.01.2021 eröffneten wir die aktive Phase des Wahlkampfs um die Gunst Ihrer Wählerstimme mit der Verteilung unserers Vorstellungsflyers. Wir möchten Ihnen möglichst viele Gelegenheiten geben uns kennenzulernen und bestenfalls mit uns aktiv Habichtswald zu gestalten. Gehen Sie auch auf uns zu, wir freuen uns auf Sie!

Das Gute bei dieser Kommunalwahl ist, dass Sie sich quasi Ihr persönliches Parlament mit Ihren Wunschkandidaten zusammenstellen können, denn Sie können parteiübergreifend bis zu 23 Stimmen für die einzelnen Kandidaten vergeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Corona Pandemie auf kommunaler Ebene begegnen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die Corona Pandemie hat Deutschland und damit auch unsere Gemeinde fest im Griff und bestimmt weiterhin unser Leben. Die anstehenden Angebote zur Impfung sind dabei sicherlich der Silberstreif am Horizont.

Wir möchten alles dafür tun, um den besonders gefährdeten Personengruppen den Zugang zur Impfung so einfach wie möglich zu gestalten. In sofern unterstützen wir, dass die Gemeindeverwaltung befähigt wird, unbürokratisch alle hierfür notwendigen Maßnahmen selbst zu treffen. Nur so ist ein schnelles Reagieren auf die sich z. T. täglich ändernden Corona-Vorgaben möglich.

Konkret bedeutet dies in einem ersten Schritt - durch einen fraktionsübergreifenden Antrag - die Einrichtung eines Bustransfers zu den Impfzentren für unsere Senioren, die zu ihrem hohen gesundheitlichen Risiko, häufig auch noch Schwierigkeiten mit der Erreichbarkeit der Impfzentren haben. 

Darüberhinaus könnte es noch weitere sinnvolle Maßnahmen geben, um jetzt so schnell wie möglich zu reagieren (bspw. die aktive Unterstützung bei der Terminkoordination für hilfsbedürtige Bürger). Die WGH wird jegliche Maßnahmen unserer Verwaltung zur Bewältigung der Krise unterstützen.

Kandidatenliste wird weiblicher 

Für die nächste Legislaturperiode gehen wir mit einer deutlich feminineren Liste an den Start. In der vorgeschriebenen Präsenzveranstaltung stellten wir neun Bewerberinnen und Bewerber für die Kommunalwahl am 14. März 2021 auf. Spitzenkandidatin wird Frau Dr. Anna Kuntzsch - ihr folgt auf Platz 2 Markus Bratke, der für uns als Bürgermeisterkandidat antrat. 

Auf den weiteren Plätzen folgen Holger König, Sylvia Röper, Renate Rietze, Michael Kosa, Michael Ohletz, Markus Becker (fehlt auf dem Bild) und Steffen Brill. Mit diesem Angebot an die Bürgerinnen und Bürger von Habichtswald möchten wir uns weiterhin für unsere Schwerpunkte Dorfentwicklung, Tourismusförderung und Generationen einsetzen. Unser WGH-Motto „Hier sind wir zu Hause“ verdeutlicht unsere lokale Verbundenheit mit unserer Gemeinde und ist gleichzeitig ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit in Bezug auf die zukünftige Entwicklung von Habichtswald.


 



 

 

 
 
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